Wie lange darf der Zahlungsverkehr stehen? Hält die Zusage des Rechenzentrums das aus? Und welcher Plan greift, wenn nicht? Durava verbindet Business-Impact-Analyse, Abhängigkeiten, Lücken und Pläne je Prozess, als Teil der GRC-Plattform mit KI. Für Business Continuity Management nach ISO 22301 und BSI-Standard 200-4, das Notfallmanagement nach MaRisk und die IKT-Geschäftsfortführung nach DORA.
Stand: 2. Oktober 2026 · Wo Ihre Daten liegen
Business Continuity Management (BCM), im deutschen Sprachraum oft Notfallmanagement genannt, sorgt dafür, dass zeitkritische Geschäftsprozesse einen Ausfall überstehen. Die BCM Software von Durava führt jeden Prozess durch sieben Stufen: Geltungsbereich, Ressourcen, Business-Impact-Analyse, Fähigkeiten, Lücken, Pläne und Überprüfung. Sie leitet Wiederanlaufziele aus der Business-Impact-Analyse ab, hält sie über alle Abhängigkeiten gegen die Zusagen von Systemen und Dienstleistern und schlägt für jede Lücke eine Strategie und eine Sollmaßnahme vor. Übernehmen, festschreiben und entscheiden tut ein Mensch; jede Aussage der Analyse trägt, wie sie erhoben wurde.
Die Business-Impact-Analyse liegt vor, die Pläne auch. Ob beides zusammenpasst, prüft erst der Ernstfall.
Wiederanlaufziele stehen in einer Tabelle. Gegen die Zusagen der Systeme und Dienstleister hält sie niemand.
Forderung gegen Zusage. Jede Forderung steht gegen die Zusage der Ressource, die sie erfüllen muss. Reicht sie nicht, ist die Lücke sichtbar.
Ein System trägt fünf Prozesse, sein Betreiber kennt eine einzige Anforderung.
Die strengste Forderung gilt. Für jede Ressource rechnet Durava die strengste Forderung aller Prozesse, die an ihr hängen, samt dem Prozess, der sie stellt.
„Vier Stunden“ hat irgendwer im Workshop gesagt. Bei der nächsten Prüfung weiß niemand mehr, wer.
Herkunft je Aussage. Auskunftgeber, Erhebungsart, Datum und Beleg stehen an jeder Zelle. Ohne Angabe, wie eine Aussage erhoben wurde, wird nichts festgeschrieben.
Die Analyse ist zwei Jahre alt. Seitdem kamen Systeme, Dienstleister und Prozesse dazu.
Aktuell gehalten. Turnus und Wiedervorlage erinnern die Verantwortlichen; fordern abhängige Prozesse mehr, wird die Analyse zur Überprüfung markiert.
Ein Plan gilt als vorhanden, weil irgendwo ein Dokument liegt.
Umgesetzt mit Nachweis. Ein Plan zählt erst, wenn das Dokument hinterlegt, seine Kontrolle wirksam beurteilt und keine Prüfung überfällig ist.
Vom Geltungsbereich bis zum geübten Plan: die drei Schritte, an denen Notfallvorsorge meist scheitert, und was Durava daraus macht.
Sie bewerten je Schadensart, wie schwer ein Ausfall nach einer Stunde, vier Stunden, einem Tag wiegt. Wiederanlaufziel und maximal tolerierbare Ausfalldauer leitet Durava daraus nach den Schwellen Ihres Hauses ab, statt sie eintragen zu lassen.
| 1 h | 4 h | 24 h | 72 h | 1 Woche | |
|---|---|---|---|---|---|
| Finanziell | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 |
| Regulatorisch | 1 | 3 | 4 | 5 | 5 |
| Kunden | 2 | 2 | 3 | 4 | 4 |
| Reputation | 1 | 1 | 2 | 3 | 4 |
| RTO | MTPD |
Reicht die Zusage einer Ressource nicht, empfiehlt Durava Strategien nach festen Regeln: bei sehr kurzen Wiederanlaufzielen Redundanz oder Ausweichlösung, bei längeren Ausweichstandort oder manuellen Notbetrieb, bei Datenverlust Sicherung und Wiederherstellung.
Notfall-, Wiederanlauf- und Geschäftsfortführungsplan schreiben Sie in Ihren eigenen Dokumenten und hinterlegen sie in Durava. Die BCM Software zeigt, ob es sie gibt, wem sie zugeordnet sind und ob ihre Kontrolle wirksam beurteilt und fristgerecht geprüft ist.
Alle Prozesse im Geltungsbereich mit Stand und nächstem Schritt; was sich nicht bestimmen lässt, steht so da, nie als grün.
Aufnahme und Herausnahme mit Person und Datum, Herausnahme nur mit Begründung, als Excel-Auszug für die Prüfung.
Steht die Wiederanlaufzeit im Vertrag, gilt der Vertrag, aus demselben Bestand, den das Auslagerungsmanagement führt.
Fällige Überprüfungen in der Aufgabenliste, mit Eskalation; die Wiedervorlage beginnt mit der Vorfassung als Vorschlag.
Abgeleitet aus den Wiederanlaufzielen: welcher Prozess und welche Ressource ab Ausfall wann zurück sein muss.
Der BCM-Verantwortliche legt Pläne und Kontrollen an, prüft sie aber nicht selbst.
Das Kontinuitäts-Cockpit der BCM Software zeigt für jeden Prozess, welche Stufe erreicht ist und was als Nächstes fehlt.
Gehört der Prozess dazu?
Woran hängt er, über alle Ebenen?
Wie schnell wird ein Ausfall untragbar?
Was sagen Systeme und Verträge zu?
Wo reicht die Zusage nicht?
Was greift im Ernstfall, und ist es geübt?
Ist das alles noch aktuell?
Die KI in der BCM Software nimmt Ihnen Erfassungs- und Lesearbeit ab: aus Prozessbeschreibungen, Verträgen, Notfallhandbüchern und Prüfberichten.
Demo vereinbarenAus der Beschreibung eines Prozesses schlägt die KI je Schadensart und Zeithorizont eine Stufe mit kurzer Begründung vor. Wo die Beschreibung nichts hergibt, lässt sie die Zelle leer und sagt warum.
Sie entscheiden: jede Stufe einzeln; ein Urteil von Ihnen überschreibt die KI nie.
Aus Verträgen und Leistungsbeschreibungen schlägt die KI vor, auf welche Systeme, Dienste und Dienstleister ein Prozess angewiesen ist, jeweils mit wörtlichem Zitat.
Sie entscheiden: erst übernommene Abhängigkeiten zählen in der Kette.
Aus Hosting- und Rechenzentrumsverträgen liest die KI Wiederanlaufzeit, hinnehmbaren Datenverlust, Sicherung und Notfallvorsorge aus.
Sie entscheiden: jeder Wert geht durch eine Freigabeliste.
Leitlinie, Notfall- und Wiederherstellungspläne oder das Sicherungskonzept prüft die KI gegen die mitgelieferten Prüfkriterien zu DORA Art. 11 und 12, mit Beleg im Original. Für ISO 22301 oder BSI-Standard 200-4 erzeugt Durava ein Prüfprogramm aus Ihren Unterlagen.
Aus ISAE-3402- und SOC-2-Berichten liest die KI Aussagen, Abweichungen und vor allem, welche Standorte oder Systeme der Bericht nicht abdeckt.
Sie entscheiden: übernehmen als Risiko oder eigene Kontrolle, oder verwerfen mit Grund.
„Wer aktiviert den Krisenstab, und ab welcher Ausfalldauer?“ Der Assistent antwortet aus Ihren Unterlagen und verweist auf die Stelle, auf die Zeile genau.
Vier Begriffe, eine Frage: Wie viel Ausfall und wie viel Datenverlust verträgt ein Prozess?
Die BCM Software führt kein Nebenregister. Prozesse, Anwendungen, Infrastruktur, Dienstleister und Verträge stehen im gemeinsamen Bestand, und ihre Abhängigkeiten pflegen Sie einmal. Ob eine Lücke besteht, entscheidet die Kette, nicht der einzelne Prozess.
Durava folgt den Abhängigkeiten im gemeinsamen Bestand bis in die Tiefe. Fehlt etwas in der Kette, pflegen Sie es direkt aus der BCM-Akte.
Die Akte jedes Dienstleisters zeigt, welche Prozesse welche Zeit von ihm fordern. Wer einen Vertrag beendet, sieht vorher, auf welche Zusage sich wie viele Prozesse stützen.
Passen Verfügbarkeits-Schutzbedarf und Wiederanlaufziel nicht zusammen, markieren Anwendbarkeitserklärung und Cockpit das Objekt. Ab hohem Bedarf schlägt Durava ISO/IEC 27001 Anhang A 5.30 und 8.13 vor.
Bewusst getragene Lücken übernehmen Sie als Restrisiko ins Register, mit Ursache, Auswirkung und Abhängigkeitskette. Die Analyse nutzt die Schadensarten Ihrer Risikobewertung.
Übernommene Strategien und Pläne werden Kontrollen mit Prüf-Turnus, im mitgelieferten Kontrollbereich „Betriebsfortführung und Wiederanlauf“.
Prüfvorlage BCM mit 15 Prüffeldern, Prüfprogramme zu MaRisk und DORA. Die Revision sieht Cockpit und Analysen; Restrisiken der zweiten Linie steuern ihre Planung bewusst nicht.
Durava bildet ab, was ISO 22301 und BSI-Standard 200-4 an Arbeit verlangen: Geltungsbereich, Business-Impact-Analyse, Strategien, Maßnahmen, Pläne und Überprüfung. Für Finanzunternehmen kommen die Pflichten zur IKT-Geschäftsfortführung aus Art. 11 und 12 der Verordnung (EU) 2022/2554 (DORA) und das Notfallmanagement nach MaRisk AT 7.3 hinzu.
Zur Einordnung: Die BCM Software von Durava ist das Steuerungs- und Nachweissystem Ihres Notfallmanagements: Pläne, Übungsnachweise und Wiederanlauf-Zusagen stehen an einer Stelle, mit Prüfstand je Plan. Durava unterstützt die Umsetzung dieser Pflichten und ersetzt keine rechtliche Würdigung Ihres Einzelfalls. Mehr zur Verordnung insgesamt auf der Seite DORA Compliance.
Durava ist für Ihr Haus selbst ein Dienstleister. Deshalb stehen hier die Fakten, die Ihre eigene Sorgfaltsprüfung braucht.
Datenbanken und Dateiablage in Microsoft-Azure-Rechenzentren in Frankfurt und Berlin, der Suchindex der Unterlagen in Schweden. Verschlüsselt bei Übertragung und Speicherung.
Sprachmodelle über Azure OpenAI, verarbeitet in der EU-Datenzone, bereitgestellt in Schweden. Eingaben werden nach Zusage von Microsoft nicht zum Training genutzt.
Anmeldung über das Microsoft Entra ID Ihres Hauses. Mehr-Faktor-Anmeldung und Zugriffsregeln steuern Sie selbst.
Strikte Datentrennung je Mandant auf Datenbankebene; manipulationsgeschützter Prüfpfad mit Prüfsummen-Kette. Auf Wunsch im Azure-Abonnement Ihres Hauses.
Datenblatt, Sicherheitskonzept, Betriebs- und Berechtigungskonzept sowie die Liste der Unterauftragsverarbeiter stellen wir Ihnen auf Anfrage bereit, auch bevor Sie eine Demo vereinbaren. Die Liste nennt Ort und Garantie jedes Dienstes, auch der Graph-Datenbank: Rechenzentrum in den Niederlanden, Anbieter mit Sitz in den USA, abgesichert über EU-Standardvertragsklauseln.
Business Continuity Management, in den MaRisk und im früheren BSI-Standard 100-4 Notfallmanagement genannt, ist das Managementsystem, mit dem ein Unternehmen sicherstellt, dass seine zeitkritischen Geschäftsprozesse bei einem Ausfall von IT, Gebäude, Personal oder Dienstleister in vertretbarer Zeit weiterlaufen oder wieder anlaufen. Kern sind die Business-Impact-Analyse, Kontinuitätsstrategien, Notfall- und Wiederanlaufpläne sowie deren regelmäßige Überprüfung und Übung. Maßgebliche Standards sind ISO 22301 und im deutschsprachigen Raum der BSI-Standard 200-4. Eine BCM Software hält diese Schritte je Prozess zusammen und zeigt, wo Forderung und Fähigkeit auseinanderliegen.
Die Business-Impact-Analyse ermittelt je Geschäftsprozess, welcher Schaden bei einem Ausfall mit zunehmender Dauer entsteht, etwa finanziell, regulatorisch, für Kunden oder den Ruf. Daraus folgen die Wiederanlaufziele. In Durava erfassen Sie dafür eine Zeit-Wirkungs-Matrix je Schadensart und Zeithorizont und halten zu jeder Aussage fest, wie sie erhoben wurde, von wem sie stammt und welche Unterlage sie stützt; ohne Angabe der Erhebungsart wird die Analyse nicht festgeschrieben. Auf Wunsch schlägt die KI aus der Prozessbeschreibung je Zelle eine Stufe mit Begründung vor; übernommen oder geändert wird sie von einem Menschen.
MTPD (Maximum Tolerable Period of Disruption) ist die längste Ausfalldauer, die ein Prozess verkraftet, bevor der Schaden nicht mehr tragbar ist. RTO (Recovery Time Objective) ist die Zeit, in der der Prozess wieder anlaufen soll; sie sollte unter der MTPD liegen. RPO (Recovery Point Objective) ist der maximal hinnehmbare Datenverlust, gemessen als Zeitraum. MBCO (Minimum Business Continuity Objective) beschreibt das Mindestniveau, auf dem der Prozess im Notbetrieb laufen muss. Durava leitet RTO und MTPD über Schwellen Ihres Hauses aus der Matrix ab, erfasst RPO und Notbetriebsniveau getrennt und weist darauf hin, wenn zwischen RTO und MTPD kein Puffer bleibt.
Im Notfallhandbuch stehen mehrere Pläne. Der Geschäftsfortführungsplan beschreibt, wie ein Prozess im Notbetrieb weiterläuft, während Ressourcen fehlen. Der Wiederanlaufplan beschreibt, wie eine ausgefallene Ressource, etwa ein System oder Standort, in den Notbetrieb zurückgebracht wird; der Wiederherstellungsplan führt von dort zurück in den Normalbetrieb. Sofortmaßnahmen, Alarmierung und Zuständigkeiten im Ereignisfall regelt der Notfallplan der Organisationseinheit. In Durava hinterlegen Sie die Pläne als Dokument: den Notfallplan an der Organisationseinheit, den Geschäftsfortführungsplan am Prozess und den Wiederanlaufplan an jeder tragenden Ressource. Jeder Plan nennt die Strategien, die er abdeckt, und zählt als umgesetzt, wenn das Dokument hinterlegt, seine Kontrolle wirksam beurteilt und keine Prüfung überfällig ist.
Viele zeitkritische Prozesse hängen an Ressourcen, die ein Dienstleister betreibt. Durava hält die Wiederanlauf-Zusage jeder Ressource gegen die strengste Forderung aller Prozesse, die an ihr hängen. Steht die Wiederanlaufzeit im Vertrag, gilt der Vertrag statt eines an der Ressource erfassten Werts; aus Hosting- und Rechenzentrumsverträgen liest die KI diese Werte auf Wunsch aus. Fehlt eine Zusage, gilt sie als offen, nicht als erfüllt. Reicht sie nicht, schlägt Durava Strategien wie Redundanz oder eine Ausweichlösung vor, oder Sie tragen die Lücke bewusst als Restrisiko. Wer einen Dienstleister beendet, sieht vorher, auf welche Zusage sich wie viele Prozesse stützen.
Die KI schlägt für die Business-Impact-Analyse eine erste Einschätzung je Schadensart und Zeithorizont vor, leitet aus verknüpften Unterlagen mögliche Abhängigkeiten mit wörtlichem Zitat ab, liest Wiederanlaufzeit und Datenverlust-Toleranz aus Hosting- und Rechenzentrumsverträgen aus, prüft Notfallunterlagen gegen die Prüfkriterien zu DORA Art. 11 und 12 und beantwortet Fragen an Ihr Notfallhandbuch mit Beleg auf die Zeile genau. Alles bleibt ein Vorschlag, bis Sie ihn übernehmen. Wiederanlaufziele, strengste Forderung, Lücken und Strategie-Empfehlungen entstehen dagegen nach festen Regeln aus Ihren Angaben.
Durava bildet die Arbeitsschritte ab, die beide Standards verlangen: Geltungsbereich mit begründeter Herausnahme, Business-Impact-Analyse mit MTPD, RTO, RPO und Notbetriebsniveau, Strategien, Maßnahmen und Pläne sowie Überprüfung. Die zwölf mitgelieferten Kontinuitäts-Sollmaßnahmen verweisen auf ISO 22301 und BSI 200-4, und für die Interne Revision gibt es eine Prüfvorlage BCM mit 15 Prüffeldern. Aus Ihren eigenen Unterlagen lässt sich zusätzlich ein Prüfprogramm erzeugen.
DORA verlangt von Finanzunternehmen in Art. 11 eine IKT-Geschäftsfortführungsleitlinie mit Reaktions- und Wiederherstellungsplänen, die regelmäßig getestet werden, und in Art. 12 Richtlinien für Datensicherung und Wiederherstellung; die Delegierte Verordnung (EU) 2024/1774 konkretisiert das in Art. 24 bis 26. Die MaRisk verlangen in AT 7.3 ein Notfallkonzept mit Geschäftsfortführungs- und Wiederherstellungsplänen; seit der Fassung des Rundschreibens 06/2026 für Aktivitäten und Prozesse, die kritische oder wichtige Funktionen darstellen, wie sie auch DORA bezeichnet. Durava liefert Prüfprogramme zu DORA und MaRisk mit, gegen die sich Notfallunterlagen prüfen lassen. Übungen weisen Sie als Durchführungsnachweis des jeweiligen Plans nach; wo Sie Übungen führen, zeigt Durava einen überfälligen Nachweis als „Übung offen“.
Je Analyse setzen Sie einen Überprüfungs-Turnus; fällige Wiedervorlagen stehen vorab in der Aufgabenliste der Verantwortlichen, mit Erinnerung und Eskalation. Fordern abhängige Prozesse mehr, als eine festgeschriebene Fassung trägt, wird sie anlassbezogen zur Überprüfung markiert. Die Wiedervorlage beginnt mit den Stufen der Vorfassung als Vorschlag, sodass Sie Änderungen bestätigen statt alles neu zu erheben. Der Unterschied zur Vorfassung ist Feld für Feld sichtbar, und alle Fassungen bleiben erhalten.
Prüfen Sie fünf Dinge: Lassen sich RTO und MTPD aus der Business-Impact-Analyse nachvollziehbar ableiten, statt nur eingetragen zu werden? Wird die strengste Forderung über geteilte Systeme und Dienstleister hinweg gerechnet? Stehen Wiederanlauf-Zusagen, auch vertragliche, neben den Forderungen, sodass Lücken sichtbar werden? Bleiben frühere Fassungen der Analyse samt Herkunft jeder Aussage erhalten? Und zeigt die Software getrennt, ob ein Plan hinterlegt, als wirksam beurteilt und fristgerecht geprüft ist, statt nur ein Häkchen zu setzen? Die BCM Software von Durava ist auf diese Fragen hin gebaut.
Für BCM- und Notfallbeauftragte, IT-Service-Continuity und Informationssicherheitsbeauftragte, in Banken unter DORA und MaRisk, in Versicherungen unter DORA ebenso wie in Unternehmen, die nach ISO 22301 oder BSI-Standard 200-4 arbeiten. Eine eigene Rolle für den BCM-Verantwortlichen trennt das Anlegen der Pläne von deren Prüfung. Die BCM Software ist Teil der GRC-Plattform und teilt ihren Bestand mit Asset-Management, Drittparteienmanagement, Informationssicherheit, Risikomanagement, Internem Kontrollsystem und Interner Revision.
Sehen Sie in einer persönlichen Demo, wie die BCM Software von Durava Business-Impact-Analyse, Abhängigkeiten, Zusagen und Pläne zu einem Stand je Prozess verbindet.