Asset Management

Ihre Assets. Ihre Struktur. Ihre Perspektiven.

Flexibles Asset Management: Definieren Sie eigene Asset-Typen, organisieren Sie dieselben Assets in verschiedenen Hierarchien und sehen Sie Abhängigkeiten mit einem Klick – angepasst an Ihre Organisation, nicht umgekehrt.

Ein Asset – Vier Perspektiven
Kredit-Scoring-System Kritisch
Organisatorisch
Gehört zu: Abteilung Risk Management
Fachlich
Unterstützt: Kreditvergabe → Bonitätsprüfung
Technisch
Teil von: Banking-Plattform → Kredit-Modul
Vertraglich
Läuft auf: Cloud-Vertrag Azure Production
7+
Asset-Typen, beliebig erweiterbar
8
Hierarchie-Typen parallel nutzbar
Sekunden
für Auswirkungsanalysen
100%
Ihrer Strukturen abbildbar
Kurz erklärt

Flexibles Asset Management bedeutet: Sie definieren, welche Asset-Typen Sie brauchen und welche Informationen Sie tracken wollen. Organisieren Sie dieselben Assets gleichzeitig in verschiedenen Hierarchien – organisatorisch, fachlich, technisch, vertraglich. Durava passt sich Ihrer Organisation an, nicht umgekehrt.

Das Problem

Klassische CMDBs zwingen Sie in starre Strukturen

Vordefinierte Asset-Typen, fixe Felder, eine Hierarchie – die Realität Ihrer Organisation ist komplexer.

  • Vordefinierte Asset-Typen – Sie bekommen "Application", "Server", "Database". Brauchen Sie "Geschäftsprozess" oder "Datenfluss"? Teures Customizing oder Workarounds.

  • Fixe Datenfelder – 80% der Felder brauchen Sie nicht. Die 20% die Sie brauchen, fehlen. DORA-Kritikalität? Exit-Strategie-Status? Nicht vorgesehen.

  • Eine Hierarchie, eine Wahrheit – Entweder organisatorische Struktur ODER technische Architektur. Nicht beides gleichzeitig. Keine verschiedenen Perspektiven.

  • "System A hängt von B ab" – mehr nicht – Klassische Abhängigkeiten haben keinen Kontext. Keine Wichtigkeitsstufen, keine Wiederherstellungszeiten, keine Auswirkungsbewertung.

Mit Durava

Das System passt sich Ihrer Organisation an

Beispiel: DORA-Dienstleister
Eigener Asset-Typ: "IKT-Dienstleister" Eigene Felder definiert:

• DORA-Klassifikation (Kritisch/Wichtig/Unterstützend)
• Exit-Strategie-Status ✓
• Konzentrations-Risiko-Gruppe
• Letzte Due Diligence (Datum)
• Sub-Dienstleister (Referenz)

Sofort einsatzbereit, ohne Customizing-Projekt
Keine teuren CMDB-Anpassungen nötig
Drei Innovationen

Asset Management, das sich Ihrer Organisation anpasst

Eigene Asset-Typen definieren

Erstellen Sie beliebige Asset-Typen mit individuell konfigurierbaren Feldern. "Kritischer Dienstleister", "Datenfluss", "Auslagerung" – was immer Ihre Organisation braucht.

Mehrere Perspektiven gleichzeitig

Organisieren Sie dieselben Assets gleichzeitig in verschiedenen Strukturen. IT sieht technische Architektur, Fachbereich sieht Prozess-Landschaft, Compliance sieht Vertragsstrukturen.

Abhängigkeiten mit Kontext

Nicht nur "A hängt von B ab", sondern: Wie kritisch? Welche Auswirkung bei Ausfall? Welche Wiederherstellungszeit? Automatische Analysen zeigen alle betroffenen Systeme.

Risiken automatisch zusammenführen

Wenn ein Teilprozess hohes Risiko hat – wie wirkt das auf den Hauptprozess? Risiken fließen automatisch durch Ihre Strukturen, von unten nach oben oder umgekehrt.

Eine Datenbasis für alle Stakeholder

IT, Business, Compliance, Revision – alle sehen "ihre" Perspektive aus derselben Datenbasis. Keine Redundanzen, keine Widersprüche zwischen Abteilungen.

Schnelle Implementierung

Neue Anforderung? Asset-Typ definieren, Felder hinzufügen, fertig. Keine teuren Anpassungsprojekte, keine Wartezeit auf den Vendor.

Anwendungsfälle

Was können Sie damit machen?

Dienstleister-Management (DORA)

IT-Dienstleister, Auslagerungsverträge, Sub-Dienstleister – mit DORA-spezifischen Feldern und automatischer Konzentrations-Analyse.

Nutzen: Alle Dienstleister mit Kritikalität, Exit-Strategie und Vertragsdetails an einem Ort

Prozess- & Risikomanagement

Geschäftsprozesse mit Teilprozessen, verknüpft mit Kontrollen und Risiken. Risiken fließen automatisch durch die Hierarchie.

Nutzen: 360°-Sicht auf Prozesse mit automatischer Risiko-Zusammenführung

IT-Landschaft & Services

Anwendungen, Infrastruktur, Services – mit Wiederherstellungszeiten für Notfallplanung und Vertragsbezügen.

Nutzen: IT-Übersicht die mit der Realität Schritt hält

Vertrags- & Lieferantenmanagement

Lieferanten, Verträge, Vertragszeilen – mit Vertragshierarchien, Verlängerungs-Erinnerungen und Ausgaben pro Lieferant.

Nutzen: Vertragsübersicht immer aktuell, keine Excel-Listen

Datenschutz & DSGVO

Datenbestände, Datenflüsse, Verarbeitungstätigkeiten – mit DSGVO-Feldern und automatischer Identifikation von Drittland-Transfers.

Nutzen: Verarbeitungsverzeichnis dokumentiert und nachweisbar

Notfallplanung (BCM)

Vollständige Abhängigkeits-Transparenz mit Wiederherstellungszeiten. Kritische Pfade automatisch identifiziert.

Nutzen: Auswirkungsanalyse in Sekunden statt Stunden

Prüfungsplanung (Revision)

Prüfungsobjekte mit Kritikalität, letzter Prüfung und Verantwortlichkeiten. Änderungen automatisch erkannt.

Nutzen: Prüfungsuniversum immer aktuell, risikobasierte Planung

Standort- & Infrastruktur

Standorte, Gebäude, Räume – mit IT-Ausstattung, Zugriffsrechten und Notfallkontakten pro Standort.

Nutzen: Alle physischen Assets mit Standortbezug verknüpft

Enterprise Architecture

Geschäftsfähigkeiten, Anwendungslandschaften, Technologie-Stacks – verschiedene Architektur-Ebenen parallel.

Nutzen: Von Strategie bis Technik alles nachvollziehbar verknüpft

Informationssicherheit (ISMS)

Informationswerte klassifizieren, Schutzbedarf festlegen, Maßnahmen zuordnen – für ISO 27001 und BSI IT-Grundschutz.

Nutzen: Schutzbedarfsanalyse mit automatischer Vererbung

Internes Kontrollsystem (IKS)

Kontrollen mit Prozessen und Risiken verknüpfen. Kontrollverantwortliche, Durchführungsintervalle und Nachweise dokumentieren.

Nutzen: Kontrolllücken und -redundanzen sofort erkennen

Maßnahmenverfolgung

Feststellungen aus Audits und Prüfungen mit betroffenen Assets verknüpfen. Status, Verantwortliche und Fristen im Blick.

Nutzen: Von der Feststellung zur Maßnahme zum betroffenen Asset
Features

Was Durava für Asset Management leistet

Konkrete Funktionen für flexibles Asset Management – von eigenen Asset-Typen bis zur Auswirkungsanalyse.

Eigene Asset-Typen

Erstellen Sie eigene Asset-Typen mit individuellen Feldern. Keine Beschränkung auf vordefinierte Kategorien – Ihre Organisation, Ihre Struktur.

Beispiel: Eigener Typ "Datenfluss"
Eigene Felder definiert: • Datenklassifikation (Vertraulich/Intern/Öffentlich)
• Quell-System (Verweis auf Anwendung)
• Ziel-System (Verweis auf Anwendung)
• Personenbezogene Daten (Ja/Nein)
• DSGVO-Rechtsgrundlage (Text)

Mehrere Perspektiven gleichzeitig

Ein Asset kann gleichzeitig in mehreren Strukturen existieren. Organisatorisch, fachlich, technisch, vertraglich – alle Perspektiven parallel.

Beispiel: "Kredit-Scoring-System"
4 Perspektiven gleichzeitig: • Organisatorisch → Risk Management
• Fachlich → Kreditvergabe → Bonitätsprüfung
• Technisch → Banking-Plattform → Kredit-Modul
• Vertraglich → Cloud-Vertrag Azure

Abhängigkeiten mit Kontext

Mehr als nur "A hängt von B ab". Wichtigkeit, Auswirkung bei Ausfall, Wiederherstellungszeit, Vertragsbezug – alles an einer Stelle.

Beispiel: Abhängigkeits-Details
Online-Banking → Zahlungsverkehr • Wichtigkeit: Kritisch
• Auswirkung: 10/10
• Max. Ausfallzeit: 2 Stunden
• Max. Datenverlust: 0 Minuten
• Vertrag: #12345, Abschnitt 4.2

Automatische Auswirkungsanalyse

Was passiert wenn ein System ausfällt? Alle betroffenen Systeme, kritische Abhängigkeitsketten, Schwachstellen ohne Backup – in Sekunden.

Beispiel: Cloud-Provider Ausfall
Auswirkungsanalyse generiert: Cloud-Provider Ausfall
→ Hosting-Service nicht verfügbar
→ Server offline
→ Online-Banking down
→ 200.000 Kunden betroffen

Risiken automatisch zusammenführen

Risiken fließen automatisch durch Ihre Strukturen. Einstellbar: von unten nach oben, von oben nach unten, oder beides. Als Maximum, Durchschnitt oder Summe.

Beispiel: Prozess-Risiko
Hauptprozess: Kreditvergabe (Risiko: ?) • Antragsaufnahme (3/5) – 20%
• Bonitätsprüfung (5/5) – 40%
• Kreditentscheidung (4/5) – 40%
→ Berechnet: 4.2 ≈ 4/5 (Hoch)

Regulatorische Zuordnung

Welche Assets fallen unter welche Regulierung? DORA, NIS2, MaRisk, DSGVO – automatisch erkannt und mit Compliance-Status versehen.

Beispiel: DORA-Mapping
Cloud-Provider AWS: • DORA Art. 28-30: IKT-Drittparteien ✓
• DORA Art. 28(3): Audit-Rechte ⚠
• MaRisk AT 9: Auslagerung ✓
→ Handlungsbedarf: Audit-Klausel prüfen
So funktioniert's

In 4 Schritten zum flexiblen Asset Management

1

Asset-Typen definieren

Nutzen Sie die 7 Basis-Typen oder erstellen Sie eigene mit individuellen Feldern – DORA-Kritikalität, Exit-Status, was immer Sie brauchen.

2

Hierarchien anlegen

Ordnen Sie Assets in mehrere Hierarchien gleichzeitig ein: organisatorisch, fachlich, technisch, vertraglich.

3

Abhängigkeiten erfassen

Verknüpfen Sie Assets mit Kontext: Criticality-Level, Impact-Score, RTO/RPO, SLA-Referenzen.

4

Auswirkungsanalysen nutzen

Bei Incidents oder Änderungen: Sofort alle Auswirkungen sehen, kritische Pfade identifizieren, fundiert entscheiden.

Der Dreh- und Angelpunkt

Ohne Asset Management keine integrierte GRC-Sicht

Risikomanagement, Compliance, Revision und BCM arbeiten mit denselben Assets – aber oft mit unterschiedlichen Listen. Asset Management schafft die gemeinsame Basis.

Asset Management verbindet alle GRC-Funktionen

Jede GRC-Funktion stellt andere Fragen – aber alle beziehen sich auf dieselben Assets. Ohne eine zentrale, konsistente Asset-Datenbasis arbeitet jeder Bereich in Silos. Mit Durava wird Asset Management zum Fundament, das alle Funktionen verbindet:

  • Risikomanagement fragt: Welche Assets sind kritisch? Welche Risiken sind damit verbunden?
  • Compliance fragt: Welche Assets fallen unter welche Regulierung? Wo fehlen Nachweise?
  • Revision fragt: Welche Assets müssen geprüft werden? Was hat sich seit der letzten Prüfung geändert?
  • BCM fragt: Welche Assets sind für Notfallpläne relevant? Wie hängen sie zusammen?

Das Ergebnis: Eine Single Source of Truth für alle GRC-Funktionen – keine Redundanzen, keine Widersprüche, keine Abstimmungsschleifen zwischen Abteilungen.

Asset Management als zentrales Fundament

Risiko
Compliance
Revision
BCM
Asset Management Prozesse · Systeme · Dienstleister · Verträge
Alle Funktionen greifen auf dieselbe Datenbasis zu
Branchen

Asset Management für regulierte Unternehmen

Banken & Finanzdienstleister

MaRisk AT 9, DORA, KWG – IKT-Risikomanagement und Auslagerungscontrolling

Kontakt

Versicherungen

Solvency II, DORA – Kritische Funktionen und Auslagerungen dokumentieren

Kontakt

Kritische Infrastrukturen

NIS2, KRITIS – Kritische Dienste und Lieferketten transparent machen

Kontakt

Industrie & Mittelstand

ISO 27001, LkSG – Lieferketten und IT-Assets dokumentieren

Kontakt
Sicherheit & Compliance

Enterprise-ready

Hosting in Deutschland

Ihre Daten bleiben in deutschen Rechenzentren

DSGVO-konform

Keine Weitergabe an Dritte, kein KI-Training

Flexible Deployment

SaaS oder in Ihrer eigenen Azure-Umgebung

Verschlüsselung

Daten verschlüsselt bei Übertragung und Speicherung

FAQ

Häufige Fragen

Klassische CMDBs haben vordefinierte Asset-Typen mit fixen Feldern. Sie müssen Ihre Organisation in diese Strukturen zwängen. Durava dreht das Konzept um: Sie definieren, welche Asset-Typen Sie brauchen und welche Felder relevant sind. Dazu: Mehrere Perspektiven gleichzeitig statt nur einer, und Abhängigkeiten mit Kontext (Wichtigkeit, Wiederherstellungszeit, Auswirkung) statt nur "A hängt von B ab".

Durava liefert 7 universelle Basis-Typen: Geschäftsprozesse, IT-Anwendungen, Dienstleister, Verträge, Datenbestände, IT-Services und Infrastruktur. Jeder Typ hat sinnvolle Standard-Felder, die Sie beliebig erweitern können. Oder Sie erstellen komplett eigene Asset-Typen mit individuellen Feldern.

Ein Asset kann gleichzeitig in mehreren Strukturen existieren. Beispiel: Das "Kredit-Scoring-System" ist organisatorisch dem Risk Management zugeordnet, fachlich Teil des Kreditvergabeprozesses, technisch Teil der Banking-Plattform und vertraglich über den Azure-Cloud-Vertrag abgedeckt. 8 vordefinierte Perspektiven: organisatorisch, fachlich, räumlich, logisch, technisch, nach Zusammensetzung, nach Services und vertraglich.

Eine Auswirkungsanalyse zeigt, was passiert wenn ein System ausfällt oder sich ändert. Durava berechnet automatisch: Alle abhängigen Systeme über mehrere Ebenen, Schwachstellen ohne Backup, betroffene Geschäftsprozesse und geschätzter Schaden. Kritische Abhängigkeitsketten werden visualisiert. Die Analyse ist in Sekunden verfügbar – nicht Stunden.

DORA fordert eine Übersicht aller IT-Assets und Dienstleister. Mit Durava erstellen Sie eigene Asset-Typen mit DORA-spezifischen Feldern (Kritikalität, Exit-Strategie-Status, Konzentrationsrisiko). Vertragshierarchien bilden Rahmenverträge bis Einzelaufträge ab. Abhängigkeiten speichern Wiederherstellungszeiten pro Verbindung. Ohne Anpassungsprojekte, ohne externe Berater.

Sie konfigurieren pro Struktur: Vererbungsrichtung (von unten nach oben, von oben nach unten, oder beides) und Berechnungsart (Maximum, gewichteter Durchschnitt, Summe). Beispiel: Wenn ein Teilprozess Risiko 5/5 hat und 40% Gewichtung, fließt das in das Hauptprozess-Risiko ein. Management-Reporting auf Knopfdruck – keine manuelle Excel-Konsolidierung.

Durava wird in deutschen Rechenzentren betrieben und ist DSGVO-konform. Ihre Daten bleiben in der EU und werden nicht für KI-Training verwendet. Auf Wunsch kann Durava auch in Ihrer eigenen Azure-Umgebung betrieben werden. Die Datenübertragung und -speicherung erfolgt verschlüsselt.

Flexibles Asset Management. Für Ihre Organisation.

Sehen Sie in einer persönlichen Demo, wie Durava sich an Ihre Strukturen anpasst – eigene Asset-Typen, mehrere Perspektiven, Abhängigkeiten mit Kontext.